Karas begrüßt Österreichische Schülerunion in Brüssel
Utl.: Chancen Europas für die Jugend nutzen - gemeinsam an Europa arbeiten
Brüssel, 05.02.2010
Die Bundesleitung der österreichischen Schülerunion ist heute, Freitag, auf Einladung von EVP-Vizepräsident Mag. Othmar Karas zu Besuch im Europäischen Parlament in Brüssel. "Für die Schülerunion ist unser gemeinsames Europa die Zukunft, genau wie für mich selbst auch. Zahlreiche junge Schülerinnen und Schüler in ganz Österreich haben sich im Zuge der letzten Europawahl 2009 intensiv um mehr und sachliche Information über Europa bemüht. Sie haben gezeigt, wie Europa gerade für die Jugend ist - und für diesen Einsatz möchte ich mich durch diesen Besuch im Europaparlament bedanken", so Karas. ****
"Europa muss gerade die jungen Menschen in Österreich interessieren, weil die Europäische Union ein Projekt der Zukunft ist und damit ein Projekt der Jugend", so Karas in seinem Vortrag. "Europa ist eine Notwendigkeit ohne Alternative, um unsere Zukunft zu sichern und eine erfolgreiche gemeinsame Antwort auf die Herausforderungen von morgen geben zu können", betont Karas, der in Einlösung seines Wahlkampfversprechens die Besuchergruppe empfing und persönlich durch das Parlament führte. "Mit dem Vertrag von Lissabon ist das Europäische Parlament noch viel mehr zu einer zentralen Schaltstelle der Europapolitik geworden. Keine Entscheidung fällt ohne das Parlament oder gar gegen das Parlament", verwies Karas unter anderem auf die aktuellen Debatten rund um das SWIFT-Abkommen.
Als ehemaligem Bundesobmann der Union höherer Schüler (UHS) von 1976-1979, der heutigen Schülerunion, sind Karas die Chancen unserer Jugend ein zentrales Anliegen seiner Arbeit. "Jugendliche stehen bei ihrem Start ins Leben - vor allem wegen der demographischen Entwicklung in der EU, den angehäuften Staatsschulden, den Folgen der Finanzkrise und der Globalisierung - vor besonders großen Herausforderungen. Die EU bietet unseren jungen Menschen alle Freiheiten, diese Herausforderungen als Chancen für sich zu nutzen und nach gemeinsamen Antworten zu suchen. Mehr EU in Österreich, Europa und der Welt ist notwendig. Das gilt auch für unseren Bildungs-, Hochschul-, und Forschungsbereich. Daher ist mir ein positiver und konstruktiver Zugang zu Europa so wichtig - weil wir nur gemeinsam, mit harter Arbeit, Engagement und Kompetenz Europa weiterbringen können", so Karas abschließend.
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